Boeuf de Bourgogne – Bon Appetiiiiit!

Aus herrlichen Grundzutaten lassen sich wunderbare Gerichte zaubern. Durch Zufall (eigentlich eine Schande!) habe ich eines Samstag morgens beschlossen, für das all-sonntägliche-Familien-Essen Boef the Bourgogne (Also Rindfleisch nach Art des Burgund) zu machen. (es war die Methode Kochbuch aufschlagen, ah ok, das klingt nett, das machma)

Gesagt getan, welch glücklicher Zufall, dass die Beste-Koch-und-Back-Schwester an dem Wochenende auch gerade im Innviertel verweilte und sich gleich zum Mitkochen anmeldete.

Prinzipiell braucht man nicht viel, sollte aber das Gericht bereits am Vortag zubereiten, da es aufgewärmt NOCH besser schmeckt als frisch. Und frisch ist es schon ziemlich köstlich!

Neben Rindfleisch (Gulaschfleisch, für 5 Personen hab ich knapp 1,2 Kilo genommen) und 2 Erdäpfel pro Person braucht man noch 1 Karotte, 2 Knoblauchzehen, 250g Speck, 125 g Silberzwiebel, 2 Zwiebel, 150g braune Champignons, Mehl zum Stauben, Olivenöl oder Gänseschmalz, Pfeffer, Salz und Thymian und natürlich 1 Flasche halbtrockenen Rotwein.

Das Rindfleisch wird portionsweise angebraten (ich verstehe unter portionsweise 1,2 Kilo auf 2 mal :D), dann aus der Casserole (also Kochtopf) genommen und in dem Öl die Zwiebel angebraten. Fleisch wieder dazugeben, wenn die Zwiebel angeröstet sind, den Bratensatz lösen, das Fleisch mit Mehl stauben, Karotte und Knoblauch dazu und mit 1 Flasche Rotwein (ja, 1 Flasche!) aufgießen. Das ganze kommt dann 2 Stunden zugedeckt bei 150°C ins Rohr.

Nun muss es rasch gehen, entweder schnell zu Amazone Prime schalten oder vorher schon irgendwo her besorgen, auf alle Fälle JETZT genau diesen Film anschauen – denn er dauert 2:04 und passt PERFEKT zum Gericht, denn es dreht sich ziemlich viel um das Boef de Bourgogne (und ziemlich lustig ist er auch noch!)

Wenn der Film aus ist, und genau dann, geht’s weiter:

Den würfelig geschnittenen Speck anrösen bis er das Fett verloren hat, die Champignons und Silberzwiebel dazu und das ganze dann  zu dem Rest geben und weitere 40 Minuten ins Rohr.

Auskühlen lassen.

Am nächsten Tag dann Erdäpfel kochen und das Boeuf erwärmen.

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Die Beste-Alles-Koch-Schwester und ich wünschen

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