Griechische Pfefferoni im Innviertel

Trotz meiner Liebe zu regionalen Produkten und meinem Bestreben möglichst lokal einzukaufen, muss ich bei gewissen Dingen einen vielleicht nicht ganz so prickelnden ökologischen Fußabdruck in Kauf nehmen. Dann nämlich, wenn es wie bei den Pfefferoni ist: Bei uns gibt es einfach keine guten. Ich weiss nicht warum, aber österreichische Pfefferoni sind lasch, fad und letschat (schreibt man das so?)

Griechische Pfefferoni hingegen sind knackig und schmecken mir einfach 1000 mal besser. Mindestens.

Leider kriegt man die bei uns aber nicht so einfach. Darum war ich mehr als happy als ich endlich einen Griechischen Importeur gefunden habe, bei dem ich meine geliebten griechischen Pfefferoni beziehen kann. Die Sache ist aber die, dass die kleinste Menge schicke 7 Kilo sind.Also galt es am Wochenende die 7 Kilo im Kübel (früher gab’s die mal in schönen Metalldosen – die waren schick und praktisch zum Gewürze einsetzen – leider ist diese Zeit vorbei) in alte Gurkengläser umzufüllen. Was eine ganz schöne Menge geworden ist (und da sind die größen Bügelgläser noch gar nicht dabei)

 

Das nächste mal gibt’s dann auch 10 Liter griechische Oliven. Wegen dem Fußabdruck.

Alles Liebe
mosauerin

2 Kommentare zu „Griechische Pfefferoni im Innviertel

Gib deinen ab

  1. Wir bekommen unsere Oliven ‘Nocellara del Belice’ auch im Eimer und trotzdem sie sich unter der Lake lange halten sollen, werden sie schlecht. Daher ist das Umfüllen interessant für mich. Behandelst du die Gläser noch oder liegen die Pfefferonen unter der eigenen Lake oder machst du eine neue oder ..? 🙂

    Interessierte Grüße von Oli

    1. Nein oli, ich mach mit denen gar nix extra, gut waschen halt und beim Einfüllen auf Sauberkeit achten ist das einzige. Ich bedecke die dann einfach mit dem eigenen Saft und stelle sie dunkel und kühl. Das hat bis jetzt immer funktioniert. Vielleicht müsst ihr einfach schneller essen? 😉
      alles Liebe
      mosauerin

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