Una Festa Italiana – der Kundenevent von IST Immobilien Sales & Trade

Entschuldigt bitte mein grottenschlechtes Italienisch – bei mir hat’s ja leider nur zu 1 Semester Spanisch gereicht – aber um das Flair beim heimeligen Kundenevent von IST Immobilien Sales&Trade zu beschreiben kann ich nur auf die Sprache d’Amore zurückgreifen: Una grande Familia! Geladen hatten Renate und Josef Wurmsdobler und wie es die Mosauerin so erlebt hat, lest ihr heute.

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Montag scheint ja irgendwie im Innviertel ein besonders beliebter Zeitpunkt für halb-business Events zu sein und so fand auch der Kundenevent zum Danke sagen an einem Montag statt. Auf Sieme war insieme geladen. Gut, denk ich mir, fahrst beizeiten hin, Mosauerin, dasst vor den anderen do bist und dich schon amoi umschaun kannst. Und dann komm ich ins Ristroante Al Paradiso in Geinberg und war mitnichten die erste. Im Gegenteil. Seit wann sind wir im Innviertel bitte so pünktlich?

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Renate und Josef hatten also jede Menge Hände auf einmal zu schütteln und Gäste zu begrüßen und schon bald war der Raum bis auf den letzten Platz gut gefüllt. Und dann ging es auch schon los mit der Unterhaltung. Ich kannte ja wie immer keinen, was mir- auch wie immer – wurscht war. Ich red trotzdem gerne mit den Menschen. Und natürlich stellte sich heraus, dass ich doch wen kannte. Von vor 107 Jahren eben. Kam mir doch gleich so bekannt vor, der Otto.

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Die Musikbegleitung kam von Ingrid Schiller und ihrer bezaubernden Begleitung an Gitarre und Kontrabass – sagtsas ihm nicht, aber wenn ich den Mosauer mal verlasse, dann bestimmt für einen Kontrabassspieler. Die Combo spielte zwischen den Gängen und den Rauchpausen (denn auch das Ristorante Al Paradiso ist ein rauchfreies Lokal) italienisches Liedgut von Paolo Conte und Konsorten.

Hätte ich gewusst, was uns Renate und Sepp da auftischen, ich wär am Sonntag noch ein wenig weiter mit dem Radl gefahren. Und ich hätte am Montag wohl auch noch fahren müssen, und Ihr auch, denn Ihr werdet schon alleine vom Lesen zunehmen…

Als Vorspeise gab’s verschiedene mediterrane Käse- und Wurstsorten mit jammi jammi Kapern, Oliven,  Auberginen und Zucchini, Zwiebel und Thunfischbrötchen und überhaupt allen möglichen sonstigen Leckereien aus der Antipasti Küche. Ich bin ja meistens nach den Vorspeisen schon satt. So auch am Montag. Aber das jahrelange Training im Bratlessen zahlt sich irgendwann doch aus: ich lass mir nix anmerken und esse einfach weiter.

Nächste Runde? – Si prego! Wie gesagt, grottenschlechtes Italienisch aber dafür perfektes mediteranée. Typischer als Nudeln geht bei einem Italiener wohl keine Speise, die drei verschiedenen Bandnudelvarianten pro Tisch waren gelinde gesagt der Hammer. Die Mosauerin war begeistert und schaufelte von allen hinein. Wahnsinn so guat! Zwischendurch ein bissi ratschen. Herrliches Leben! Prost!

 

Nach einer kleinen musikalischen Pause gab’s yippieh: Muscheln. Ich verstehe ja nicht, warum es Menschen gibt, die die nicht mögen, begrüße es aber sehr, denn dann bleibt mehr für mich.

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Nach einer weiteren Pause der nächste Gang: eine riesen Kärntner Kaasnudel. Oder aber auch eine Riesenravioli. Ich persönlich glaube ja übrigens, dass das so ein Europäisches Urgericht ist, denn in fast allen europäischen Ländern gibt’s so etwas ähnliches. Kärtner Kaasnudeln, italienische Ravioli, polnische Pirogi – alles irgendwie nur einen hauch unterschiedlich. Aber halt auch saugut.

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Nach diesem Gericht bin ich mal ein wenig herumgeschlendert und hab ein paar Menschen fotografiert, denen es auch allen scheint’s recht geschmeckt hat. Ich weiß schon, dass Euch am Meisten interessiert, wer da alles dabei war – es Neugierdsnasn 😉

 

Außerdem hab ich die Musi besucht, die an einem Katzentisch vor der offenen Küche saß. Überhaupt ist das Lokal sehr offen und freundlich gestaltet und man kann dem Chef beim Kochen zuschauen. Der hatte sicher kein Dolce far niente an dem Abend.

 

Was mir besonders gefallen hat, waren die beiden antialkoholischen bitteren Drinks die angeboten wurden, als Autofahrer ist das ja nicht unbedingt selbstverständlich, dass man auf einem Event so versorgt wird. Auch da haben sich die Wurmsdoblers nicht lumpen lassen.

A propos Lumpen (ja, ich brauchte eine Überleitung): Was eignet sich besser auf einem Empfang einer Immobilienfirma, als einige Schmankerl aus dem eigenen reichhaltigen Erfahrungsschatz mit Maklern zum Besten zu geben? Aus meiner Zeit, als ich noch nicht die Mosauerin und der Mosauer noch nicht der Mosauer waren und wir beide der irrwitzigen Annahme erlegen sind, wir würden im Süden von Wien ein halbwegs finanzierbares Haus finden. Jaja, lacht ruhig.

 

Natürlich sind die Erinnerungen schon am Verblassen, doch kann ich mich noch gut daran erinnern, dass uns ein Makler eine auf 5m sicher 20cm durchgebogene Hausmauer als „gerade“ einreden wollte und die mehr als fragwürdigen Abdichtungsmaßnahmen eines Kellers als „State of the Art“ bezeichnete. Ob’s beim IST auch so kreative Auslegungsformen von Baunormen haben, kann ich mir jetzt nicht vorstellen, dann gäbe es sie wohl nicht schon seit fast 20 Jahren.

Immer mal wieder schlendere ich ja in Altheim an ihrem Büro in der Kirchengasse vorbei und logischerweise bleib ich vor den Immobilienangeboten immer stehen. Zum Gustieren was es gäbe, ich mir aber eh nicht leisten kann, weil ich einen Bauernhof habe, der all mein Geld verschlingt. Nicht mal eine kleine Gartenhütte geht sich aus. Außerdem will ich natürlich auch wissen, wie sich denn die Preise so entwickeln. Ins Büro reinschauen lohnt sich auch auf alle Fälle, denn die beiden sind nicht nur sehr bemüht um die Kundschaft – verratets mich nicht, aber auch der Kaffee ist ausgezeichnet, den man dort kriegt 😉 – Aber ich schweif gerade ab, zurück zum Essen!

Die Hauptspeise, zu der wir dann kamen war gebratener Lachs und Garnelen und war wie schon die anderen Gerichte vorher exzellent zubereitet.

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Weil’s dann auch schon wurscht war, hab ich halt eine Nachspeise auch noch gegessen, eine köstliche Variation von verschiedenen Küchlein und Dolci. Auch so gut! Meine Herren und Damen, das war ein krönender Abschluss eines gelungenen Abends.

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Alles in Allem war der Kundenevent von IST ein sehr vergnüglicher Abend für mich. Ich hab wunderbarst gespeist, hab ganz spezieller italienischer Musik zuhören dürfen, habe neue ausgesprochen nette Menschen kennengelernt (Hallo Marianne!) ein bissi was über Immobilien gelernt und hab sogar dem Sepp ein Bussi auf die Wange gegeben. Wenn das nicht ein perfekter italienischer Abend und eine schöne Art seinen Kunden Danke zu sagen war, dann weiß ich es auch nicht.

Pfiat Eich dawei
Mosauerin

Dieser Beitrag entstand für: IST Immobilien Sales & Trade

 

 

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