Unter Hühnern

Mosauerin Hühner Blog Landblog Innviertel

Wenn ich wirklich gestresst oder genervt bin, schnappe ich mir ein paar Stück Käse und schaue zu meinen Hühnern in den Hühnergarten. Sie brauchen mich nur am Tor sehen, kommen sie alle ganz aufgeregt angerannt und schauen, was ich Gutes für sie dabei habe. Schon alleine das hebt meine Laune meist, denn wer hat schon 30 begeisterte Fans daheim, die sich immer freuen, wenn man kommt? Natürlich verteile ich die Leckerbissen dann möglichst gerecht unter der Hühnerschar und schaue, dass nicht nur die vorwitzigen Damen was abbekommen, sondern auch meine Schüchternen und Alten. Denn obwohl ich Ende 2016 hier hergezogen bin, habe ich immer noch ein paar Hühner, die damals schon da waren und hier ihren Lebensabend genießen. Manchmal setze ich mich auch einfach zu ihnen und beobachte sie, wenn sie ihren Geschäften nachgehen – und spätestens dann ist es vorbei mit meiner schlechten Laune.

Als ich hier auf den Mosauer-Hof kam, waren viele der Tiere, die hier wohnen, schon da: Gänse, Fische, Katzen und natürlich die Hühner. Ich hatte -wie von so vielem- keinen blassen Schimmer, welche Bedürfnisse diese Tiere haben und wie man sich gut um sie kümmert. Aber wie so vieles habe ich auch das gelernt (und lerne immer noch) und heute möchte ich meine “Hehna” auf keinen Fall mehr missen. Sie sind nicht nur verlässliche Lieferanten von wunderbaren Eiern, sondern auch faszinierende Wesen, mit eigenen Persönlichkeiten und einfach eine Freude.

Und weil ich weiß, dass ihr meine Live Videos aus dem Hühnergarten bei mir auf Facebook besonders mögt, habe ich mir gedacht, ich teile heute mal ein paar Tatsachen über meine Hehna mit euch, die ihr vielleicht noch nicht wisst…

Tatsache No.1 über Hühner: Man sieht welche Farbe die Eier eines Huhns haben

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Der untere weiße Fleck sind die “Ohrlappen”

Unglaublich, aber wahr: man kann sehen, welche Eierfarbe ein Huhn legt, ohne das Ei zu sehen. An den Ohr-Lappen, das sind die Flecken unter den unscheinbaren Ohren kann man nämlich erkennen, welche Eierfarbe es ist. Sind sie weiß, so wie bei der süßen Vorwerk-Henne auf dem Bild, legt das Huhn weiße Eier. Sind sie rot, wie bei ihrer Freundin im Hintergrund, so legt sie braune Eier. Die “ursprüngliche” Eierfarbe ist übrigens braun (was ja auch Sinn macht bei Vögeln, die im Wald Nester bauen 😉 ) und sie entsteht aus Pigmenten, die der Legedarm aus Hämoglobin produziert, sowie aus gelben Pigmenten der Galle. Weiße Eier sind eigentlich eine Mutation, weil diesen Hühnern die Farbstoffe fehlen. Grüne Eier (und blaue) gibt’s übrigens auch, da ist dann mehr Gallenpigment drinnen.

Bei der Qualität der Eier macht die Farbe aber keinen Unterschied, da kommt es nur drauf an, WIE ein Huhn lebt und WAS es zu fressen bekommt. Dass Eier von glücklichen Hühnern besser schmecken, dürfte sich mittlerweile ja herumgesprochen haben.

Gut zu wissen:
Ob Bio oder nicht: Die Eier im Supermarkt stammen von sogenannten Legehybriden. Das sind nicht-nachzuchtfähige Hühner, die in Tierproduktionsunternehmen aus verschiedenen Legerassen immer wieder zusammengekreuzt werden und deren einziger Zweck es ist, möglichst viele Eier zu produzieren.
Bis zu 90% der Eierproduktion in Österreich kommen von “Lohmann Brown Hühnern”, das am meisten verbreitete Huhn überhaupt, sowohl in konventioneller Haltung als auch aus biologischer Haltung. (Quelle)(Quelle)

Tatsache No.2 über Hühner: Hühner leben in Kleingruppen zusammen & haben Freunde

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Unter den Brennnesseln macht’s nur mit der besten Freundin so richtig Spaß!

Hühner sind sehr soziale Wesen. Sie bilden zwar relativ strenge Hierarchien aus, an deren Spitze übrigens nie ein Hahn, sondern immer die Leithenne steht, Hühner schließen aber auch Freundschaften untereinander. Es ist ein wenig wie bei uns Menschen: Manche mögen sich eben, manche sind sich egal und manche können sich nicht ausstehen. Und dann kann schon mal richtig herumgestritten werden, bis die Federn fliegen. Angeblich (so liest man das in Büchern) schreitet dann der Hahn ein und sorgt für Ordnung. Dieses Buch dürfte übrigens in unserer Hühnerstallbibliothek vergriffen sein, denn bei MEINEN Hühnern konnte ich das noch nie beobachten. Meine Damen regeln sich das immer selbst. Das haben sie wahrscheinlich von mir 😉

Aber meistens geht’s recht friedlich zu in einer eingespielten Gruppe. Die befreundeten Hühner sind tagsüber gemeinsam unterwegs und schlafen auch in der Nacht am Liebsten nebeneinander. Am Besten funktionieren Hühnergruppen mit 20-30 Tieren, denn die Hennen kennen sich dann noch gut untereinander und die Hackordnungsrangeleien werden nicht unübersichtlich.

Hähne stehen übrigens komplett außerhalb der Hennen Gemeinschaft und sind wirklich nur zum Beschützen und Fortpflanzen da. Das dafür aber dauernd.

Gut zu wissen:
Österreichische Hühnermäster halten im Schnitt 20.000 bis 25.000 Tiere.
Es handelt sich in der Regel um bäuerliche Familienbetriebe. (Quelle)
Der Höchstbestand pro Stall in Bio Lege-Betrieben beträgt 3.000 Legehennen (Quelle)

Tatsache No. 3 über Hühner: Hühner sind die nächsten noch lebenden Verwandten der Dinosaurier

Unglaubliche Sache, oder? Und Natürlich sind Hühner nicht mir “irgendeinem” Dinosaurier verwandt, sondern natürlich gleich mit dem Superstar unter den Dinosauriern: dem Tyrannosaurus Rex! (Und das behaupte nicht ich, sondern das wurde bereits 2008 von Wissenschaftlern der Uni Harvard nachgewiesen – Deutscher Link zum Bericht in der SZ hier: T. rex, der Onkel des Huhns).

Ich hab das allerdings meinen Hühnern noch nicht erzählt, denn sonst kriegen die noch Größenwahn…

Tatsache No.4 über Hühner: Es wird nicht nur gegackert und gekräht

Die Hühnersprache ist sehr reichhaltig und neben dem Krähen und Gackern von vielen Lauten mehr geprägt.

Zum Beispiel gibt es einen Laut für “Achtung, Gefahr von oben” mit dem der Hahn die Hühner warnt. Es klingt sehr ähnlich, wie wenn wir “Heeeee” ausrufen würden (ich demonstriere das gerne live auf Anfrage) – Der Laut wird auch verwendet, wenn die Hühner am Boden sind und ein weiteres Huhn von der Stange nach unten fliegt.

Wenn ein Huhn ein Ei gelegt hat geht es vom Nest runter und schreit ganz typisch so etwas wie “Schauts alle her! Ich hab ein Ei gelegt! Ja ich bin so toll! Ich bin ein Superhuhn, denn ich hab ein Ei gelegt”” auf hühnerisch , versteht sich.

Mit meinem Hahn Burli , einem alten Barnevelder Hahn in Altersteilzeit (er ist nicht mehr dauern an den Hennen interessiert sondern hat mich als sein Mädchen auserkoren) unterhalte ich mich übrigens gerne und ausgiebig in “Gaugau” Lauten. Was auch immer wir uns da erzählen…

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Was sich Burli alles gefallen lassen muss 😉

Tatsache No.5 über Hühner: Ein Hühnernest hat meist eine ungerade Anzahl an Eiern

Darf die Henne ihre Eier selbst ausbrüten (so wie bei mir) – wenn sie also wortwörtlich “sitzt” – kann man feststellen, dass die Gelege in der Regel immer eine ungerade Zahl an Eiern enthalten. Der Grund dafür ist einfach: eine ungerade Zahl an Eiern lässt sich von der Henne besser zusammenschieben. Von wegen dummes Huhn!

Als Hausübung könnt ihr das dieses Wochenende mal selbst ausprobieren. Einfach schauen ob eine gerade oder ungerade Anzahl an Eiern besser auf einen Haufen zusammen zu schieben ist. Aber bitte NICHT draufsetzen, sonst gibt’s Spiegelei! 😉

Gut zu wissen:
Das Ur-Huhn legte maximal 40 Eier im Jahr. Gezüchtete heutige Hochleistungs-Hybrid-Hühner legen bis zu 320 Eier im Jahr. Das halten Hühnerkörper aber nur ca 1-1,5 Jahre durch und werden dann geschlachtet (Quelle). “Normale” Hühner werden ca. 7-10 Jahre alt und dürfen bei mir auch bleiben, wenn sie längst schon keine Eier mehr legen.

Tatsache No.6 über Hühner: Hühner haben ein ausgeprägtes Wohlfühlverhalten

Hühner sind wahrscheinlich die chilligsten Tiere. Von Pandabären vielleicht mal abgesehen. Denn Hühner haben (wenn sie können!) ein ausgeprägtes Wohlfühlverhalten:

Morgens, bei Tagesanbruch und noch auf der Stange (oder auf dem Baum, immerhin handelt es sich bei Hühnern ja um Vögel und ehemalige Waldbewohner und so manches Hendl schläft lieber im Baum) wird erst mal mit einer ausgiebigen Gefiederpflege gestartet. Jede Feder MUSS an ihrem Platz sein, bevor man das “Bett” verlässt und zum gemütlichen Körner-Frühstück schreitet.

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Mal schauen, was es da so gutes gibt im Boden

Sodann schaut man als Huhn mal, was sich im Auslauf so getan hat und inspiziert den Würmer- und Insektenbestand. Je nach Lust und Laune (und abhängig von der Jahreszeit) schreitet man entweder gleich vormittags oder aber gegen Nachmittag zur Suche nach einem geeigneten Nest um sein Ei abzulegen. Hühner bevorzugen dazu übrigens immer Nester, in denen bereits Eier liegen. Was für ein anderes Huhn gut ist, ist auch für mich gut.

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Hühner sind ursprünglich Waldtiere und brauchen daher viele Versteckmöglichkeiten in ihrem Auslauf

Natürlich geht man vor (oder nach dem Eierlegen) seinen Hühner-Geschäften nach: Wenn die Sonne scheint, nimmt man ein ausgedehntes Sonnenbad, aber auch gerne ein Sandbad zur Gefiederpflege. Oder es stehen Spaziergänge mit der Freundin am Programm. Immer natürlich begleitet vom Hahn, der einem die besten Futterplätze sucht und auch bei der Nestauswahl zur Eiablage mitreden darf.

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Siesta in der Sonne

Natürlich darf ein kleines Mittagsschläfchen in der Sonne oder unter dem Lieblingsbaum nicht im Hühnertag fehlen. Wenn dann nach all dem Stress noch Zeit bleibt, chillt man noch ein wenig vor sich hin, kümmert sich um das Gefieder oder snackt ein paar Regenwürmer. Bis gegen Abend der Hahn dann dafür sorgt, dass alle seine Hühner wieder in den Stall gehen. Hier nehmen dann alle noch das Dinner zu sich und gehen mit der Dämmerung ins Bett (also auf die Stange). Es folgt etwas Gefiederpflege, aber schon bald hört man es im Hühnerstall zart Gurren. Dann erzählen sich die Hühner noch leise ihre Regenwurmgeschichten vom Tag bevor eines nach dem anderen den Kopf zwischen die Federn steckt und vom nächsten aufregenden Hühnertag träumt.

Ei-Vi nimmt ein Staubbad

Gut zu wissen:
Hennen legen nicht das ganze Jahr über Eier. Um aber auch im Winter genügend Eier verkaufen zu können, gaukelt der Mensch den Hühnern in ihren Ställen mit 16 Stunden künstlicher Beleuchtung rund um die Uhr “Sommer” vor. (Quelle) – bei mir gibt’s ausschließlich natürliche Beleuchtung und dementsprechend schwankt die Eiermenge, die ich von meinen Hennen bekomme merklich.

Tatsache No.7 über Hühner: Hühner haben einen individuellen Geschmack!

Wenn ein Huhn nach dem Fressen seinen Schnabel am Boden hin und her streift heißt das: “Ich bin jetzt fertig mit Essen”. Das Huhn reinigt damit seinen Schnabel. Es kann aber auch: “Bäh, das Futter schmeckt mir nicht” bedeuten. Ja, auch Hühner haben ihren eigenen Geschmack: Manche meiner Hühner lieben Paradeiser und können gar nicht genug davon kriegen, andere hassen sie (probieren aber sicherheitshalber trotzdem und wetzen dann empört den Schnabel am Boden). Manche stehen total auf Karotten, andere auf rote Rüben, und für wieder andere sind Karfiol & co echte Leckerbissen. Hühner sind eben Individuen mit einer ganz eigenen Persönlichkeit und mit ganz eigenen Vorlieben, die übrigens nicht rassespezifisch sind.

Manche holen sich sogar Kirschblüten vom Baum…

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Was futtertechnisch aber alle Hühner vereint: sie lieeeeeben Katzenfutter (dürfen das aber eigentlich gar nicht so bekommen, denn zu viel Taurin ist nicht gut für sie, deswegen gibt’s statt Katzenfutter ab und zu Hundefutter für die Damen) und sie lieben auch…Käse. Wenn ich was von meinen Hühnern will, brauch ich nur etwas Gouda oder so mitnehmen und habe eine gefügige Schar zu meinen Füßen 😀

A propos Geschmack:

Tatsache No.8 über Hühner: Hühner können nicht scharf schmecken

Hühner können “scharf” nicht schmecken. Das heißt, dass meine Hendl Chilis jausnen können bis zum Abwinken ohne, dass ihnen was passiert. Dieses natürliche “Feature” kann man sich als Hühnerhalter*in zu nutze machen, indem man das Hühnerfutter mit Chilis oder scharfem Paprika versetzt, um es den Ratten und Mäusen, die als Säugetiere sehr wohl scharf schmecken können, aber sowas von zu vermiesen.

Und was soll ich sagen: es funktioniert wunderbar!

Tatsache No. 9 über Hühner: Hühner machen nicht Pipi

Ja, richtig gelesen. Hühner machen nicht Pipi, urinieren also nicht. Wenn du schon mal einen Hühnerhaufen gesehen hast, hast du vielleicht bemerkt, dass manchmal so ein weißer Belag auf dem Kot ist. Das ist die Harnsäure, die die Hühner ausscheiden. Ein Bild davon erspar ich uns jetzt aber 😉

Tatsache No. 10 über Hühner: Hennen sind entzückende Mütter

Das Ausbrüten von Hühnereier dauert ca. 21 Tage. Manchmal brütet eine Henne ganz offiziell im Stall, meistens sucht sich die Dame aber ein stilles, gut verstecktes und schummriges Plätzchen und ist die 21 Tage verschwunden. Sie steht dann maximal ein mal am Tag auf um zu fressen und zu trinken (und um zu gackseln). Schon in den letzten Tagen vor dem Schlupf kommuniziert die Henne mit den Küken und auch die Küken untereinander. Das Schlüpfen passiert fast gleichzeitig innerhalb eines Tages. Und wenn der Nachwuchs dann geschlüpft ist, hat Mama Huhn dann alle Flügel voll zu tun! So ein Haufen will ja ordentlich erzogen werden.

Zwar sind Hühner von der Natur so ausgestattet, dass sie keine Mutter zum Überleben brauchen, von Mama Henne lernen die Kleinen aber alles, was man so für ein Hühnerleben wissen sollte: wo es die besten Regenwürmer gibt, wie man sein Gefieder pflegt und überhaupt, wie man sich als Huhn von Welt zu verhalten hat. Je nach Motivation der Mama ist die Erziehung länger oder kürzer aber wenn die vorher so süßen Flauschkugeln dann zu anstrengenden Halbwüchsigen geworden sind verzieht sie sich und wendet sich wieder ihren Geschäften zu.

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Gut zu wissen:
Hühner in industrieller Landwirtschaft werden ausschließlich in Brutautomaten ausgebrütet und haben nie Kontakt zu ihren Müttern oder anderen “Althennen”.


Was meine Hühner wohl sagen würden, würden sie wissen, wie andere Hühner leben müssen? Ich glaube, die würden es nicht fassen können.

Little Miss Tweety Mosauerin Hühner Blog Landblog
Das ist mein absolutes aktuellen Lieblingshuhn: Little Miss Tweety – aber von ihr erzähle ich euch ein anderes mal.

5 Kommentare zu „Unter Hühnern

  1. Du erzählst so liebevoll von deinen Hühnern! Sie können sich glücklich schätzen, bei dir zu leben. Dass die Hühner eine Leithenne haben wusste ich nicht. Ich wusste das von Gänsen. Eine Frage, weisst du, ob das mit dem scharf nicht schmecken können auch für andere Vögel gilt? Also für wilde Vögel?

    Wir haben bei uns in der Nähe einen Apfelbauern, der auch Hühner hält. Zwar in einer grösseren Gruppe als 30, aber die sind den ganzen Tag draussen zwischen den Obstbäumen, wo er auch immer etwas Stroh verteilt. Für nachts haben sie dann ein grosses Hühnerhaus. Dort kaufen wir unsere Eier.

    1. Ja, meine Hühner sind glaub ich ganz glücklich mit mir. Das mit dem scharf schmecken betrifft übrigens alle Vögel! Zwischen den Obstbäumen geht’s den Hühnern bestimmt auch gut, da finden sie ja jede Menge Insekten (auch die Obst-Schädlinge) und naschen an dem heruntergefallenen Obst und gleichzeitig haben sie auch noch Schutz durch die Bäume. Schön!

      1. Ich dachte nämlich, dass das die Ratten vergraulen könnte wenn ich etwas Chili unter das Vogelfutter mische. Die Vögel bekommen davon hoffentlich keine Magenbeschwerden.

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