Von Mördern, Heiligen und Holzknechten – mitm Muinahans an Hoiz

Unter dem Motto: Lerne Originale deiner Heimat kennen, habens mich wieder mal furtgschickt, die vom Tourismusverband. Dieses mal zu den ganz den Wilden (aus meiner Flachlandinnviertlersicht zumindest): auf Woidzö nämlich. Also Waldzell. Dort sollte ich mit dem Muinahans treffen, der hätte da so einiges zu berichten ausm Hoiz. Also dem Wald. Dann nix wia hin!

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Ein Termin war gefunden, das Wetter spielte auch halbwegs mit und so hatte ich die große Freude und Ehre mich mit einem so wissenden Menschen auf eine Wanderung durch den Kobernausserwald zu machen. Fast sechs Stunden dauerte mein Besuch beim Muinahans, es gab einfach so viel zu erzählen, zu sehen und zu entdecken. Dementsprechend bemüh ich mich, hier nicht allzu ausschweifend zu erzählen, denn ihr sollts ja möglichst auch mit ihm noch wandern gehen 😉 Aber zum Lesen, sehen und hören (!) gibt’s heute echt viel…

Der Kobernausserwald

Diejenigen unter uns, die einen ordentlichen Innviertler Sachunterricht in der Volksschule bekommen haben, werden wissen, dass der Kobernausserwald die Grenze zwischen Inn- und Hausruckviertel bildet und früher (als das Innviertel noch Innbayern hieß und nicht zu Österreich gehörte) Hohenhart-Forst hieß. Benamt war er nach dem Ort der Forstverwaltung und die war in…. richtig: Höhnhart. Der Name Kobernaussen (ein Ortsteil von Lohnsburg, wo sich dann später die österreichische Forstverwaltung befand) ist übrigens romanisch und stammt aus der Zeit als das Gebiet zu „noricum ripense“ gehörte – wie passend für diesen Blogartikel, weil doch auch die Römer in der heurigen oberösterreichischen Landesausstellung DAS Thema („Die Rückkehr der Legion“) sind. Auch das Römermuseum Altheim in dem die Mosauerin den ein oder anderen Dienst schiebt (Ich hab ja viel Tagesfreizeit und außerdem wollte ich immer schon mal darüber schreiben!) ist da ein Teil davon. Wie kriege ich nun aber wieder die Kurve zurück nach Waldzell? Ganz einfach: Die Ach, der Fluss der durch Altheim fließt, entspringt im Kobernausserwald, nahe Waldzell und heißt deswegen auch „Waldzeller Ache“. Es fügt sich also heute mal wieder alles perfekt ineinander!

Auch im Wald merkt man den Klimawandel. Im Kobernausserwald ist durch die Fichtenpflanzungen der früheren Jahre der pH Wert des Bodens stark gesunken, sodass der Waldboden gekalkt werden muss, damit die Fichten dort auch weiterwachsen können – denn die Fichte ist eigentlich kein Kobernausserwaldbaum. Doch vermehrt sind nun wieder naturnahe Wälder, die damit auch widerstandsfähiger sind zu finden. Insbesondere scheinen hier die Bundesforste, neben einigen privaten Waldbesitzern vermehrt diesen Weg zu gehen. Allerdings wird in den Bundesforsten aber auch das Wild wesentlich mehr bejagt, was daran zu erkennen ist, dass junge Buchen ohne Umzäunung heranwachsen können.

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Eine Umstellung von „Monokultur Fichte“ auf naturnahen Mischwald ist übrigens nicht so leicht durchzuführen. Kaum jemand, der heute einen Baum pflanzt, wird es erleben, dass er auch gefällt wird. Außer man ist wirklich sehr jung bei der Pflanzung. Waldbewirtschaftung ist eine sehr langfristige Angelegenheit, die Bäume die heute gepflanzt werden, sind für die kommenden Generationen gedacht. So ist auch unseren Großeltern und Eltern nicht zu verdenken, dass eben vor 60, 70 Jahren alle auf Fichten gesetzt haben. Das Holz war begehrt, und von Umweltverschmutzung und Klimawandel hatte damals noch niemand gehört.

Geschichte zum Ansehen

Ursprünglich gehörte das Innviertel ja nicht zu Österreich, sondern war bayerisch. Als der Bayerische Kurfürst Maximilian III erbenlos starb, entflammte der bayerische Erbfolgekrieg, der im Frieden von Teschen 1779 endete. Die Grenze zwischen Bayern und Österreich verlief vorher an der heutigen Bezirksgrenze entlang und kann selbst heute noch anhand der 24 (!) immer noch vorhandenen Grenzsteine gesehen werden. Interessant ist, dass links und rechts neben den Grenzsteinen eine längliche Grube gegraben wurde, die den Verlauf der Grenze anzeigte und immer noch anzeigt. Auch die heutigen Flurnamen geben noch Aufschluss über den Grenzverlauf, so deutet der Name „Streitwald“ an, dass um dieses Gebiet besonders gestritten wurde, weil der Verlauf der Grenze nicht allen so recht war.

Aber nicht nur in ganz früheren Zeiten war der Kobernausserwald eine umstrittene Gegend, auch nach dem zweiten Weltkrieg hielten es die hier stationierten Amerikaner für ratsam, besonders vertrauenswürdigen Einheimischen Waffenlager zur Verteidigung gegen eine befürchtete russische Invasion zu hinterlassen. Eines davon wurde erst im Jahre 1996 nach einem Sturm, der einen Baum entwurzelt hatte zufällig entdeckt. Wer weiß schon, wie viele noch unentdeckt im Kobernausserwald unter einem Baum zu finden wären? Aber nicht dass jetzt alle hinfahrts und den Wald umgrabts 😉

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Leben vom Wald

Die Menschen in und um den Kobernausserwald waren (und sind) geprägt vom Leben um und vom Wald. So auch der Muinahans, der jeden Vormittag arbeitend im Wald verbringt – außer er geht mit der Mosauerin oder Menschen, die ihn buchen, wandern. Und auch dann ist er -natürlich- im Wald. Sei es auf der Marterl-Roas, die er mit mir gemacht hat, oder auf einer der anderen Wanderungen. Dem Muinahans  merkt man es auch an, dass er mit dem Wald lebt und es ihm eine Herzensangelegenheit ist, anderen Menschen seinen Wald nahe zu bringen. So erfahre ich während unserer 2-stündigen Tour allerhand Wissenswertes über den Wald im Allgemeinen und im Speziellen. Für mich als Flachlandinnviertlerin, also eine vom Gai, ist das alles eine komplett andere Welt. Und oft soll das Verhältnis zwischen den Wallnern (die vom Wald) und denen ausm Gai nicht das allerbeste gewesen sein. Der Hans und ich verstehen uns aber prächtig und daheim bei ihm darf ich dann auch noch seine zahmen Fische streicheln. In echt!

Den Kobernausserwald nutze man einerseits natürlich für die Brennholz- und Holzkohlegewinnung, besonders für die Glashütte in Schneegattern, aber auch für die Haushaltsbügeleisen. Andererseits verwendete man die Rinde der Bäume zur Gerberloh Gewinnung. Dazu schnitt man möglichst große Stücke der Rinde von Eichen oder Fichten mit dem sogenannten Lohlöffel heraus und ließ die Stücke trocknen. Die Rinden (und Blätter) von diesen Bäumen sind nämlich besonders gerbstoffreich und wurden daher zum Gerben von Tierhäuten benötigt. Im Falle des Kobernausserwaldes ging fast alles Loh nach Mattighofen, in die Lederfabrik Vogl. War die Lohe, wie es richtig hochdeutsch heißt, dann ausgelaugt und für die Gerberei nicht mehr zu nutzen, wurde sie getrocknet und gepresst und als Heizmaterial verwendet. Das ist übrigens immer noch in unserem Sprachgebrauch zu erkennen, wenn wir sagen, etwas brennt „lichterloh“. Und wenn ihr zukünftig durch Ortschaften fahrt die ein „Loh“ im Namen haben, wisst ihr jetzt auch warum 🙂 Ob der Innviertler Ausdruck „Loh da da loh“ für „Lass dir Zeit“ auch etwas damit zu tun hat? Ich nehme es fast an, weiß es aber nicht.

Holzknechte

Bevor die Mechanisierung auch im Wald einsetzte, wurden naturgemäß viele Menschen benötigt, um die Forstarbeiten zu erledigen. Und weil es viel zu umständlich gewesen wäre, jeden Tag von weither in den Wald zu gehen (!) waren die meisten Holzknechte früher unter der Woche nicht zu Hause sondern „bewohnten“ die Holzknechthütten Winterleiten, Wölfl, Schwarzmoos oder beim Kalteis.

1947, so erzählt der Muinahans, gab es noch 35 Holzknechte für die Bewirtschaftung von 800 ha Wald in Hocheck. Heute sind zwei Holzknechte für 3000 ha Wald zuständig. Nur mehr einer davon kommt aus Waldzell.

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Begegnungen im Wald

Man sollte ja meinen, man ist im Wald doch ziemlich alleine. Auf unserer Wanderung trafen wir jedoch auf zwei lustige Gesellen aus Mehrnbach, die auf der Suche nach Blaubeeren waren. Ein Tipp für alle, die auch den Gedanken hatten, es mal im Kobernausserwald zu probieren: rund um Waldzell schaut’s heuer schlecht aus. Die beiden Männer waren, wie es der Zufall so will, bereits einmal mit dem Muinahans wandern und so entwickelte sich schnell ein Gespräch. Einer der beiden hatte sogar einen Jausenkorb mit Epfi, Birn, Soiznagin (Salzstangerl) und Salzweckerl dabei. Täuschend echt, aber leider doch aus Holz, denn so ein Frühstück hätt ich gut brauchen können, nachdem ich mich vorher im Auto schon mit Kaffee übergossen habe. Aber lassen wir das hier…

Herstellen tut die hübschen Dekoteile der Bricki (Brückel) aus Mehrnbach. Wie passend, dass wir nachher noch zur Bruck kommen! Schreiben tut er sich aber Georg Brandstetter und hat kein Internet, ja auch sowas gibt’s noch im Innviertel. Ihr müsstet also schon das örtliche Telefonbuch zu Rate ziehen, wenn ihr da Interesse hättet. Den Narrischen Hansl (den Kreisel) den er da in der Hand hält, den hat er mir übrigens geschenkt. Ja, ich habe diese Wirkung auf Menschen… Wahrscheinlich so eine Art Besänftigungsgabe…

Die Marterlroas mim Muinahans

Die Marterlroas ist ein ca. 2 stündiger Rundweg, bei dem man an verschiedenen Marterln vorbei kommt, zu denen der Hans jeweils ein Gedicht geschrieben hat und es dann auch aufsagt, um die Geschichte zu erzählen. Sehr persönlich nimmt er dabei Bezug zum Leben im Wald und an sich und ich mag da jetzt auch gar nicht zu viel verraten, außer dass es sich wirklich lohnt da mal mitzugehen. Der Weg dauert ca. 2 Stunden und ist nicht besonders anstrengend. Gut zu Fuß sollte man dabei aber schon sein. Fad wird’s einem auf jeden Fall nicht, denn der Muinahans weiß allerhand zu erzählen, nicht nur über den Wald und die dementsprechenden Heiligen.

Zwei der Stationen der Marterlroas möcht ich Euch noch gesondert vorstellen, das wäre zum einen die Schranne und zum anderen der Bruckweg…

Die Schranne

Als Schanne bezeichnete man früher einen Marktplatz oder auch einen Gerichtsplatz. Im Kobernausserwald war es ein Handelsplatz direkt an der Grenze. Was es über die Schranne im Kobernausserwald zu sagen gibt, das erzählt uns jetzt aber der Muinahans selbst:

 

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Und wer doch lieber lesen mag, selbstverständlich trägt der Muinahans hier sein eigenes Gedicht vor. Bürgerlich heißt er übrigens, das kann ich hier ja jetzt verraten Johann Hermandinger und Mitglied beim Stelzhamer Bund ist er auch. Und viele andere Sachen macht er auch noch. Davon später mehr.

D’ Schrann

Vor mehr åls zwoahundertdreißg Joahr,
wia s’ I’viertl nu boarisch woar,
woar auf dem höchstn Punkt vo ’Zell
a wichtige Zoll- und Handelsstell’.

Zwischn Zell und Redleitn war die Landesgrenz,
dö’s iatzt nur mehr ois Bezirksgrenz kennt’s.
S’ Königreich Bayern woar då herent
und d’ Gråfschåft Frankaburg då ent.

Da Handel mit Sålz håt machti g’blüaht,
vom Inn her ham s’ ös auffa g’führt
Dö Landerischn ham  für’s Sålz
an liabern zåhlt mit Troad und Hoiz.

Landwehrleut , so Grenzsoidåtn
woarn ständig a da Schrann herobn.
Ob mit Roß,  Wågn oder auf’n Füaßn,
wer umi wollt’, håt Maut zåhln müaßn.

Bei’n Tåg håt’s g’hoaßn: Maut verlanga,
ba da Nacht dagegn hams Schmuggla g’fanga
Schwärzer ham’s dö Schmuggla g’nennt
wegn dem Ruaß im Gsicht, dass koana kennt.

Da Churfürst Max am Boarnthron
hảt koan Erbn g’hảbt, koan Sohn;
wiara siebzehnsibmaziebzg is gstorbn
is a Erbfolgekriag ferti worn.

Siebzehnhundertneunasiebzg im Mai
war der Erdäpfelkriag vorbei,
weil da Friedn vo Teschen håt bestimmt,
daß’s I’viertl zu Österreich kimmt.

Wia d’ Maria Theresia dann is g’storm,
ham’s wieda af ins gspitzt, dö Boarn.
Scho ham’s neuli s’ Messa g’wetzt
und sogoar d’ Franzosn af ins g’hetzt.

Da Napoleon vo Frankreich drent
håt ins a poar Moi überrennt
und seinö oidn Freund, dö Boarn
han bei ins wieda gschafti worn.

Nåch achtzehnhundertzehn
is a der Spuk dann umi gwen.
Dö neue Währung woar da Gulden,
(ham åba eh nix g’håbt, wia Schulden).

Dö Grenzstation woar weg, vor ålln
hand dö Gebäude schnell verfålln.
Dö wås z’erscht han ois Schmuggla g’ganga
ham s’ Wildern oder s’ Raubm ang’fanga.

Da Räuberhauptmann Osterkorn
is in der Zeit berüchtigt worn.
Mit guat zwoanzg wuide Räubersgsoilln
håt er Bau(er)n und Fuhrleut überfålln.

Achtzehnhundertsechzg  hams’n dann g’fanga:
lebmslängli is er a’s Häfn ganga.
Es is’s ruahli wordn dann
då herobman an da Schrann.

An dem Plåtz ermahnt ins heit
nur mehr dös Taferl an dö Zeit,
wia s’ I’viertl nu boarisch woar
vor guating zwoahundertdreißg Joahr.

http://www.stelzhamerbund.at/literatur/texte/

 

Der Bruckweg

Dort oben am Hügel, von der Schranne wieder Richtung Ausgangspunkt der Wanderung zurück, dort ist es auch trotz des trockenem Wetters ordentlich feucht. Um diesen Weg befahrbar zu machen, wurde der Weg von Wirmling ausgehend, vorbei am Leitensteig bis zur Josefitafel bereits im 17 Jahrhundert mit 2m langen Tannenstempen Tannenrundling *) befestigt und ermöglichte so, die Schranne auch bei nasser Witterung mit einem Fuhrwerk zu erreichen. Das spannende ist, dass diese quergelegten Stempfen sogar heute noch zu sehen sind. Man geht also hier wahrlich auf einer historischen Strecke.

Damit auch weiteren Generationen und unbegleiteten Wanderern diese Geschichte bewusst ist, weist eine Informationstafel und ein Denkmal auf diese historische Bedeutung hin.  Neben der Schautafel mit erklärenden Worten ist auch ein Stück des Weges an die Oberfläche gebracht worden. Initiator und Erbauer dieses Denkmales ist, wie könnte es anders sein: Der Muinahans.

(Ein) Mord im Kobernausserwald

Ja ich weiß doch, dass ihr alle auf den Mord wartets. Also zu guter letzt: Es begab sich folgendermaßen, da in Woirdzö…

Georg „Hansjörg“ Neulentner, ein Waldzeller, war mit einer gewissen Juliane verheiratet. Sie hatten 5 Kinder und wohnten in einem kleinen Haus. 1914 jedoch beschloss Georg das Haus zu verkaufen und sich für das Geld ein größeres zu kaufen. Er handelte sich aber aus, dass er und seine Familie noch 2 Jahre im Haus bleiben konnten, bis er mit dem Verkaufserlös ein neues gekauft hatte. Leider kam ihm aber der Krieg dazwischen, sein Geld wurde praktisch wertlos und noch dazu wurde er einberufen. So hauste seine Familie nach wie vor im alten Haus.

Im Juni 1917 hat Georg Fronturlaub und am 6. Juni trug er seiner Frau und seinen beiden jüngsten Söhnen auf, in ihrem Wald Brennholz zu machen, während Georg selbst weiterging und in Frankenburg Einkäufe zu erledigen. Als er an diesem Tag wieder zuhause ankam erkundigte er sich bei seinem Nachbarn, da er seine Familie nicht mehr im Wald angetroffen hatte. Daher glaubte er sie schon zuhause doch auch hier waren sie nicht. Am Fronleichnamstag suchte er im Wald nach ihnen und fand sie auch dort. Sie lagen tot unter und neben einer gefällten Fichte.

Ganz schön spooky.

Wer jetzt aber wissen will, wer ihren Tod verschuldet hat, was passiert ist und warum und wie die Sache weiter ging: Der Muinahans kennt die ganze Geschichte mit all ihren Details…. Ein bissal spannend soll’s ja schon noch bleiben, da am Blog. Dass es kein Unfall war, werdet’s Euch aber ja schon denken können 😉

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Wandern mit dem Muinahans

Wandern mit dem Muinahans: Muinahans bei s’innviertel

Ich persönlich kann es Euch nur wärmstens ans Herz legen, sollte Euch Euer Weg mal in die Gegend Kobernausserwald bringen, mit dem Muinahans eine Wanderung zu unternehmen. Der Hans weiß alles über den Wald, die Gegend und die Geschichte. Außerdem ist es eine Freude ihm zuzuhören, wenn er von seinen anderen Aktivitäten, er ist ja ein recht Umtriebiger, erzählt. So wandert er nicht nur und baut Denkmäler im Wald, er hat auch über 200 Gedichte geschrieben und eine Karte über alle Flurnamen des Kobernausserwaldes erstellt. Er malt auch noch und entwirft gerade ein Kunstobjekt für die NMS Waldzell. Außerdem hat er ein Buch geschrieben „Winterleiten“ das noch heuer erscheinen soll. Worum es dabei geht? Natürlich um den Kobernausserwald!

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Also I geh sicher wieder as Hoiz, hoffentlich mit Muinahans!
Mosauerin

Dieser Blogartikel entstand im Auftrag von: Tourismusverband s’innviertel

*) Ich habe grade erfahren, dass am Bruckweg koane Stempn (Pfähle) liegen sondern Prügl oder Rundling – und hab des amoi ausbessat. Danke Hans 🙂

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Ein Kommentar zu „Von Mördern, Heiligen und Holzknechten – mitm Muinahans an Hoiz

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  1. Ich werde die Geschichte wohl googlen müssen, denn wer weiss, ob ich zu Lebzeiten des Muinahans dorthin komme. Oder ist er gar nicht so alt?

    Das ist eine spannende Wanderung, spannend erzählt, in spannender Umgebung.

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